debate internacional

Rechtsdruck in Brasilien

Im Juni 2013 nahm die Weltöffentlichkeit erstaunt zur Kenntnis, mit welcher Verve sich in Brasilien sozialer Protest auf der Straße regte. Doch spätestens seit der Fußball-WM im Sommer 2014 ist davon nichts mehr zu spüren. Die Arbeiterpartei PT und ihr Umfeld sieht sich von den

Verena Glass

urbane Konflikte

Die Motorisierung ist Teil eines umfassenden stadtplanerischen Modells, in dem Shopping Malls, Schnellrestaurants, Tankstellen, geschlossene Wohnkomplexe und Autohäuser über breite Straßen verbunden sind

Daniel Santini

umweltverbrechen

Am Samstag, dem 13. Februar 2016, sind es auf den Tag 100 Tage, dass der Damm Fundão der Deponie der Erzbergminen Germano und Alegria der Firma Samarco, die den Unternehmen Vale und BHP Billiton je zur Hälfte gehört, in der Nähe der Stadt Mariana im

Christian Russau

Zivil-militärische Diktatur in Brasilien

Ehemalige Mitarbeiter von VW do Brasil versuchen seit Monaten eine Sammelklage gegen den Autobauer anzustrengen. Im Raum stehen Vorwürfe wie Überwachung, Entführung und sogar Folter zwischen 1964 und 1985.

Nils Brock und Laura Burzywoda

Indigene gegen Konzerninteressen in Argentinien

Das monatelange Protestlager von Indigenen mitten in der Hauptstadt Buenos Aires ist verschwunden. Die Probleme sind geblieben: Indigenes Land ist zum Spielball wirtschaftlicher Interessen geworden.

Bettina Müller

Arbeitsministerium befreit 936 Menschen

Im Jahr 2015 hat das brasilianische Ministerium für Arbeit 936 Menschen aus sklavenarbeitsähnlichen Verhältnissen befreit. Die Sklaverei wurde in Brasilien 1888 abgeschafft. Aber noch immer gibt es Fälle von Sklavenarbeit oder Sklavenarbeitsähnlichen Verhältnissen.

Christian Russau

Umweltkatastrophe in Brasilien

Anfang November barst das Rückhaltebecken einer Eisenerzmine. Seither wurden die Sicherheitsvorschriften für den Bergbau im Minas Gerais weiter gelockert

Jürgen Vogt, taz

Büroeröffnung in Argentinien

In Argentinien wird die RLS unter anderem die Neuformierung der Linken begleiten, die nun ganz oben auf der politischen Agenda steht. Die Menschenrechtskonferenz Anfang Dezember wurde Teil einer brandaktuellen Debatte.

Laura Burzywoda und Martin Ling

Demokratie und Sozialismus

In den vergangenen Jahren haben so unterschiedliche TheoretikerInnen wie Slavoj Zizek, Jacques Rancière, David Harvey, Chantal Mouffe und Toni Negri auf sehr ähnliche Weise betont, der Kampf um Demokratie sei zentraler Bestandteil eines neuen linken Projekts.

Raul Zelik