feminismo

#Rosa150

Parlamentarierinnen und Aktivistinnen aus Brasilien, Chile und Deutschland reflektieren über die Bedeutung von Rosa Luxemburg für ihre aktuelle Praxis.

Das feministische Kollektiv Minervas aus Montevideo, Uruguy beschreibt seine alltägliche Praxis, um die Zeit der Rebellion weiter offen zu halten.

Kollektiv Minervas

Francisca Rodríguez von Anamuri

"Wenn unser Saatgut verschwindet, endet das Leben, unser Leben, das Leben der Bauerngemeinschaften, der indigenen Gemeinschaften."

Interview: Natalia Tangona

„Schuld war nicht ich oder wo ich war oder was ich anhatte“

"Wir wissen nicht, warum das so gut ankommt. Aber letztendlich sind es alle Vergewaltigungen, Femizide und ekligen Anmachsprüche zusammen." Ein Treffen mit LasTesis in Chile.

Victoria Pinto und Stephanie Álvarez

Zugunsten großer Konzerne wird in Chile das Wasser privatisiert. Eine neue Verfassung soll das rückgängig machen.

FEMINISMEN

In wenigen Tagen werden Hunderttausende Frauen* und Queers die Straßen, Plätze und Institutionen von La Plata mit ihrem 34. Treffen füllen. Wissenswertes über das Treffen und seine Geschichte in diesem Artikel. 
Camila Parodi und Laura Salomé Canteros

Schulden und Transformation

Luci Cavallero und Verónica Gago über die aktuelle Situation in Argentinien, Schulden und feministische Radikalität, die vom Alltag ausgeht.

Interview: Julia Wasenmüller