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SOZIALÖKOLOGISCHER UMBAU

Mit dem Konzernatlas geben die HerausgeberInnen einen Überblick über die wichtigsten Akteure und ihre Geschäftsstrategien, sowie die verschiedenen Formen von Konzernmacht und deren globalen Auswirkungen

Rosa-Luxemburg-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde diplomatique u. a.

Argentinierinnen auf der Strasse

Die Proteste und der Ruf „Ni una menos“ haben sich ausgebreitet und in Uruguay, Brasilien, Chile, Bolivien, Mexiko, Spanien und Frankreich ein Echo hervorgerufen, das deutlich macht, dass dies kein nationales Problem Argentiniens ist

Mariana Ortíz

Deutsche Multis im Zwielicht

Die Global Player der deutschen Wirtschaft sind alle in Brasilien aktiv. Russau geht der Frage nach, wie sie es mit Menschenrechten und Umwelt halten und welche unrühmliche Rolle deutsche Politik und Konzerne während der Militärdiktatur in Brasilien spielten

Christian Russau

IndustriAll und globale Perspektiven

Bei IndustriALL handelt es sich um den bisher wohl ambitioniertesten Versuch, dem Kapital mit einer transnationalen gewerkschaftlichen Organisierung entlang der industriellen Wertschöpfungsketten entgegenzutreten

Florian Wilde

VAMPIRE UNTERWEGS

Die Regierung Temer agiert mit der Eile derjenigen, die vieles in kürzester Zeit ändern möchten, und damit zeigt sie vielleicht nur einmal mehr, dass sie nach wie vor lediglich eine Übergangsregierung ist

Adhemar Mineiro

Abendveranstaltung in der Casa Brecht

«In der Debatte prallen widersprüchliche Konzepte aufeinander: indigene, gewerkschaftliche, umweltpolitische… Wie können wir sie vernetzen oder gar integrieren?»

Jürgen Vogt

Interview mit Jean Wyllys

"Das Problem ist, dass die PT eine Regierungskoalition mit konservativen Kräften einging, insbesondere dem Partido do Movimento Democrático von Michel Temer. Deshalb hat die PT-Regierung eben immer auch neoliberale Politik gemacht."

Markus Spörndli

Demokratie, eine schöne Fassade

In keiner anderen Region der Welt ist die Kluft zwischen den wenigen Superreichen und den vielen Armen so tief wie in Lateinamerika. Und die wenigen wussten schon immer ihre Herrschaft zu verteidigen: Wenn sie von den vielen infrage gestellt wurden, schickten sie die Armee auf

Toni Keppeler

DIE BEVÖLKERUNG HAT DAS NACHSEHEN

Die Olympia-Vorbereitungen haben die Stadt schon deutlich verändert. Aber während von offizieller Seite ein positives «Vermächtnis» für Rio de Janeiro beschworen wird, zeichnet sich ab, dass es die BewohnerInnen der Stadt sein werden, die die sozialen und finanziellen Kosten der Spiele tragen.

Niklas Franzen

Thyssen-Krupp in Rio


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Christian Russau