Feminismen | Rosa Luxemburg Stiftung
45765
page-template-default,page,page-id-45765,bridge-core-1.0.5,tribe-no-js,tribe-bar-is-disabled,mega-menu-max-mega-menu-1,,side_menu_slide_with_content,width_470,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-18.1,qode-theme-bridge,disabled_footer_bottom,qode_header_in_grid

Feminismen

Die Explosion feministischer Bewegungen in der Region zeigt, dass kein transformatives Projekt ohne Feminismus erfolgreich sein kann. Diese Bewegungen sind eine demokratisierende Kraft, die den konservativen Neoliberalismus unter Druck setzt, gleichzeitig nehmen in den reaktionären Teilen der Gesellschaft die restriktiven Diskurse über reproduktive Rechte sowie sexuelle Vielfalt und Freiheit zu.

 

Deshalb begleiten wir den Aufbau von basisorganisierten, plurinationalen und antirassistischen Feminismen, die den Zusammenhang zwischen den Kämpfen von Frauen* und Queers, der Verteidigung der Territorien und der Kritik am Akkumulationsmodell sichtbar machen. Dabei entwerfen wir politische Strategien, die in der Lage sind, die unterschiedlichen Formen der Gewalt gegen feminisierte Körper, die Verschuldung und den Extraktivismus zusammenzudenken.

 

Zusammen mit feministischen Kollektiven, Frauen* und Queers, indigenen und ländlichen Organisationen, Gewerkschaften und Arbeiter*innenverbänden formulieren wir feministische und queere Alternativen und betreiben politische Bildungsarbeit. Wir befördern internationalistische Dialogformen, die den globalen Süden als Ausgangspunkt haben und aus einer intersektionalen, antipatriarchalen, antikapitalistischen und sozialökologischen Perspektive argumentieren.


  • Was wir von Feminist*innen aus Argentinien über den Umgang mit Schulden lernen können

    Julia Wasenmüller
  • Das feministische Kollektiv Minervas aus Montevideo, Uruguy beschreibt seine alltägliche Praxis, um die Zeit der Rebellion weiter offen zu halten.

    Kollektiv Minervas