La ex relatora de las Naciones Unidas, Rosa María Ortiz, habló sobre el caso Curuguaty en el programa radial “Made in Paraguay” de Radio Ñandutí.

Pichação-nas-ruas-de-Assunção

Graffiti en las calles de Asunción.


Por BASE IS, BASE IS
Asunción, 2 de mayo (BASE IS) El 28 de abril pasado fue entrevistada por el conductor Leo Rubín, donde explicó que en el mes dejunio vence el plazo que tiene Paraguay para responder sobre el caso Curuguaty ante la Comisión de Derechos Humanos de las Naciones Unidas.
Específicamente sobre dos recomendaciones hechas por Alemania y Estados Unidos: garantizar el cumplimiento objetivo e imparcial del juicio del caso y conformar una comisión independiente para apoyar a la justicia a esclarecerlo.
Este plazo empezó a correr a inicios de año, cuando Paraguay pidió prórroga al Consejo luego de haber presentado su informe periódico. Este órgano está conformado por unos 47 estados que se turnan para recibir informes permanentes de todos los estados.
Estas dos recomendaciones son las únicas que no fueron contestadas entonces y Paraguay pidió más tiempo para contestarlas, dijo la experta.
Dijo que para ella es evidente que es un tema político y que este tipo de recomendaciones de crear una comisión independiente está pensada justamente para casos difíciles.
Dijo que en el caso de que Paraguay no responda o no satisfagan sus respuestas, se pueden prever repercusiones en la cooperación que tienen ambos países -Alemania y Estados Unidos-con Paraguay.
“Es vergonzoso lo que está ocurriendo. El hecho de que ningún agente policial haya sido investigado por las 11 muertes campesinas, te deja con la boca abierta. Cómo puede ser que solamente se investigue la muerte de policías pero no de campesinos. Ahí ya te da una pauta de la parcialidad de este juicio, además de las contradicciones con la autopsia, la pérdida de pruebas…”, dijo.
Para ella el caso tiene todas las características de que llegará a instancias internacionales de justicia.
“Evidentemente este juicio no va a concluir solo aquí en Paraguay…está siendo observado y va a tener repercusiones. Si aquí no se hace justicia, hay otras instancias supranacionales, la Comisión Interamericana de Derechos Humanos, la Corte Interamericana de derechos Humanos…que pueden dar sentencia(en el caso de la Corte) al respecto”, dijo.
 
Foto: Natalia Viana via Agência Pública
Vea también: Curuguaty, a matança que derrubou Lugo

Dilma 2014

Gefährliche Allianz: Möchtegernpräsident Michel Temer, Nochpräsidentin Dilma Rousseff, Expräsident Lula da Silva im Wahlkampfendspurt 2014

Von Gerhard Dilger

Die Welt staunt: Gut fünf Jahre, nachdem Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mit Popularitätswerten von 86 Prozent aus dem Amt schied, durchlebt seine Arbeiterpartei (PT) die schwerste Krise ihrer 36-jährigen Geschichte. Nach einer beispiellosen medialen Hexenjagd auf den Exgewerkschafter, dem in aktuellen Umfragen immer noch Chancen auf ein Comeback an der Staatsspitze 2018 eingeräumt werden, treibt der Hass gegen die PT Millionen auf die Straße – die große Mehrheit allerdings schweigt, jene BrasilianerInnen zumal, denen Sozialprogramme und Realerhöhungen des Mindestlohns einen bescheidenen sozialen Aufstieg ermöglicht haben.

Ausführliche Analyse: Brasiliens Putschisten wollen die ganze Macht

Im Parlament von Brasília wurde mit einem grotesken Spektakel ein Amtsenthebungsverfahren gegen Lulas Nachfolgerin Dilma Rousseff eingeleitet, das KritikerInnen als „kalten Putsch“ bezeichnen. Unter dem fadenscheinigem Vorwand von Haushaltstricksereien, die nicht nur in Brasilien gang und gäbe sind, wird Rousseff der politische Prozess gemacht. 367 Abgeordnete stimmten gegen sie, im Namen Gottes und der Familie. Oder: für das Agrobusiness und einen Folterer aus der Militärdiktatur. Gegen die meisten von ihnen wird wegen Korruption ermittelt.

Kalter Putsch

temer-cunha-antoni-cruzagencia-brasil-e1461245651391

Michel Temer und Eduardo Cunha, der Präsident des Abgeordnetenhauses

Was ist los in Brasilien? Ähnlich wie 2012 in Paraguay, doch nun mit Ansage und über Monate hinweg, spielt sich hier ein parlamentarischer Staatsstreich ab, im abgestimmten Zusammenspiel der alten Machteliten aus Politik, Globo-Medienkonzern, den führenden Wochenmagazinen und Tageszeitungen sowie Unternehmern und Teilen der Justiz. Selbst der oberste Gerichtshof hält das Verfahren gegen Rousseff mehrheitlich für legal. Der Operettenputsch gegen Rousseff – für manchen BeobachterInnen Teil einer regelrechten Seifenoper – ist ein zivilisatorischer Rückschritt mit unabsehbaren Folgen.

Tragisch ist das vor allem, weil Lula und die PT eine sozialdemokratische Politik des Klassenausgleichs versuchten – ganz anders als etwa Hugo Chávez in Venezuela oder die Kirchners in Argentinien. Und weil Rousseff, der niemand vorwirft, sie habe sich bereichert, 2011, zu Beginn ihrer Amtszeit, vehementer gegen korrupte Minister vorging als alle ihre Vorgänger zusammen.

2002 gelobte Lula gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und den Finanzmärkten die Einhaltung geltender Verträge – und gewann wenig später die Präsidentschaftswahl im vierten Anlauf. Aber anstatt die Aufbruchstimmung dazu zu nutzen, um beherzt Strukturreformen anzugehen, entschied er sich für einen konservativen wirtschaftspolitischen Kurs.

Die Früchte des Rohstoffbooms wurden etwas gerechter verteilt, aber die Reichen mussten nichts abgeben. Statt Umverteilung wollte Lula Wachstum um jeden Preis und Konsum für alle. Die PT sei eine Partei der Mitte geworden, verbürokratisiert, verbürgerlicht, lautete damals eine gängige linke Kritik. Anstatt das System zu reformieren, ging sie darin auf.

2005 saß Lula den ersten großen Schmiergeldskandal aus, bei dem seine rechte Hand José Dirceu Monatszahlungen an konservative Parlamentarier organisierte. Eine Rückbesinnung der PT auf die hohen ethischen Standards, die sie als Oppositionspartei proklamiert hatte, unterband er. Teile der Mittelschicht wandten sich damals enttäuscht ab. Doch mit Charisma und handfesten Sozialprogrammen erweiterte Lula seine Massenbasis bei den Armen.

Der halbstaatliche Erdölkonzern Petrobras, ein Quell der Korruption, wurde schamloser ausgeschlachtet als je zuvor. Immer neue Enthüllungen zeigen, wie nicht nur, aber eben auch Millionenbeträge an die PT flossen, ebenso bei anderen Megaprojekten wie dem volkswirtschaftlich und ökologisch widersinnigen Amazonas-Staudamm Belo Monte, den Lula und Rousseff gegen sämtliche Widerstände und unter Beugung des Rechts durchsetzten.

300 Gauner im Kongress

Vetternwirtschaft und Selbstbedienung blieben auch im Fußballbetrieb ungebrochen, den Lula zunächst noch reformieren wollte. Schon bald war er ein Herz und eine Seele mit dem Fußballpaten Ricardo Teixeira. Brasilien bekam die WM, und Lulas Verein Corinthians São Paulo ein neues Stadion, das der Skandalmulti Odebrecht mit günstigen Staatskrediten baute. Der damalige Corinthians-Präsident ist heute PT-Abgeordneter in Brasília.

Der Machterhalt um seiner selbst willen wurde immer wichtiger. „Im Kongress sitzt eine Mehrheit von rund 300 Gaunern, die nur ihre eigenen Interessen vertreten“, hatte Lula schon 1993 erkannt. Heute sind es wohl noch ein paar mehr, die man den reaktionären BBB-Fraktion zurechnen darf. BBB: Bulle, Bibel und Blei, also Agrar-, Sekten- und Waffenlobby. Ihre Gesetzesvorhaben richten sich gegen Arbeiter, Frauen, Schwarze, Indigene, die LGBT-Community – und die Umwelt. Doch grundlegende politische Reformen versäumte Lula, als er noch Rückenwind hatte.

dilmalula AB

Rousseff und Lula im Wahlkampf 2014

Und so ist auch die Hybris der beiden PT-Staatschefs jetzt eine Ursache der Krise. Auf dem Gipfel seiner Popularität, als er Fußball-WM und Olympische Spiele nach Brasilien holte, galt Lula international als Superstar. In bester Caudillo-Manier erkor er per Fingerzeig die beratungsresistente Technokratin Rousseff zu seiner Nachfolgerin.

Rousseff war unfähig, in der Schlangengrube Brasília zu bestehen. Gerade bei ungünstigen Mehrheitsverhältnissen im Parlament – zu ihren besten Zeiten hielt die PT 18 Prozent der Sitze, heute sind es noch 12 – ist Dialog die Voraussetzung für Erfolg. Doch anstatt dialogisch Politik zu machen, verschanzte sich die Staatschefin in ihrem Palast mit einer Schar bedingungslos Getreuer und hinter ihren Aktenordnern.

Wahlbetrug mit Folgen

Landlosenbewegung und Zivilgesellschaft ließ sie links liegen. Agrobusiness, Bergbau-, Erdöl- und Holzkonzerne durften ihre kriminelle Offensive gegen die Territorien der Indigenen und anderer traditionell lebender Gemeinschaften ungestört fortsetzen.

Auf die Massenproteste im Juni 2013, auf denen Verbesserungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Nahverkehr einfordert wurden, fand sie keine Antwort. 2014 wäre Lula gerne wieder selbst angetreten, doch die Amtsinhaberin wollte nicht weichen. Mit linker Rhetorik gewann sie die Stichwahl auf der Zielgerade – um einen als neoliberal geltenden Banker zum Finanzminister zu ernennen. Der Wahlbetrug war perfekt und eine tiefe Rezession infolge der Sparpolitik die Folge, auch wenn Wirtschaftsliberale Rousseffs „unsolide“ Haushaltspolitik nach Ende des Rohstoffbooms dafür verantwortlich machen. Wie auch immer: Ihre Popularität stürzte ins Bodenlose.

Die Rechte hat inzwischen die Hegemonie auf den Straßen übernommen. Der Hass auf die PT wird in den sozialen Netzwerken und anderswo von jenem Fünftel der Bevölkerung geschürt, bei dem Sklavenhaltermentalität, diktatorische Reflexe und Sehnsucht nach Miami eine ungute Mischung eingehen.

Sich mit Teilen der alten Eliten zu verbünden, um ein modernes, soziales Brasilien aufzubauen – diese Hoffnung von Lula, Dilma Rousseff und dem Mehrheitsflügel der PT ist nicht aufgegangen. Auch der antiimperialistische Impuls, dem 2005 die gesamtamerikanische Freihandelszone Alca zum Opfer fiel, ist verschwunden. Der Weg des scheinbar geringsten Widerstands, die Anpassung an die archaische politische Kultur Brasiliens, aber auch an den Kapitalismus des 21. Jahrhunderts haben die Arbeiterpartei ins Desaster geführt.

Fotos: GD, Agência Brasil (2)

… si salen a la luz pública, la gente sabrá cuanto le van a afectar. TLCs imponen la supremacía de las transnacionales por encima de los derechos humanos y la soberanía de los pueblos

Por Isabel Díaz Medina

Un amplio debate sobre las consecuencias sociales y económicas de los mal denominados “tratados de libre comercio”, las estrategias geopolíticas que hay detrás de estos mecanismos que favorecen a las transnacionales, y cómo proyectar posibles articulaciones de los movimientos sociales regionales contra los acuerdos de “nueva generación”, se realizó el 27 de abril, en el Ex Congreso Nacional, en Santiago de Chile.

La charla pública “TPP y otros Tratados de Libre Comercio: ¿Integración o desintegración regional?”, en la que participaron representantes de organizaciones de Chile, Argentina, Uruguay, Brasil, Chile, y de la Unión Europea, fue organizada por la Fundación Rosa Luxemburgo, en alianza con el Instituto de Ciencias Alejandro Lipschutz (ICAL) y el Observatorio Latinoamericano de Conflictos Ambientales (OLCA).

En el panel expusieron los invitados internacionales Luciana Ghiotto, de Attac-Argentina y de la Alianza Social Continental, Javier Couso, eurodiputado español por Izquierda Unida. Desde Chile, Lucía Sepúlveda, encargada del área de semillas y transgénicos de la Red de Acción en Plaguicidas RAP-Chile, y el asesor jurídico de la diputada comunista Karol Cariola, Yuri Vásquez.
MG_0975_Gerade22
Luego de la introducción a cargo de Gerhard Dilger, de la Fundación Rosa Luxemburgo, Lucía Sepúlveda expuso sobre los alcances del Acuerdo Transpacífico de Cooperación Económica, conocido como TPP (por sus siglas en inglés), firmado por Chile en febrero pasado, luego de cinco años de negociaciones secretas.

Sepúlveda aseguró que en el proceso de negociación, los únicos que tuvieron oportunidad de opinar fueron las grandes transnacionales, excluyendo a organizaciones sociales, de defensa del medio ambiente, pueblos originarios y sindicales, aunque el tratado impone importantes efectos sobre la políticas públicas en estos ámbitos.

El TPP afectará severamente a los pueblos originarios, pues también no fueron consultados, como dispone el Convenio 169 de la Organización Internacional del Trabajo (OIT) suscrito por Chile.

“El TPP entierra la soberanía nacional”

La integrante de RAP-Chile afirmó que cualquier actividad o decisión del Estado contraria a los intereses de las transnacionales será objetada como obstáculo a la inversión, constituyéndose en una “interferencia pública” que será causa de sanción por paneles de arbitraje externos al país, que denominan erróneamente tribunales, pero no cumplen con el debido proceso”.
charla-tpp-lucia-sepulveda

Sin embargo, -advirtió Lucía Sepúlveda- el Estado no puede demandar a una transnacional, como Barrick Gold por contaminar los territorios y afectar la vida de las comunidades. Un mecanismo unilateral y discriminatorio, que ha generado el reproche de los relatores de los derechos humanos a nivel internacional.

En este sentido, destacó que la demanda de los movimientos sociales por una nueva Constitución para Chile también se vería impactada de ratificarse el TPP. “Este tratado va a examinar toda la legislación interna de los países, incluyendo la posible nueva Constitución que esperamos impulsar”.

“TPP: un Truco Para Patentar”

La integrante de RAP-Chile señaló que hasta el 2013, el negociador de temas agrícolas del tratado por Estados Unidos fue Islam Siddiqui, ex lobbysta de Monsanto, quien se retiró tras asegurar en la redacción los intereses de la transnacional productora de híbridos, transgénicos y plaguicidas. El 2014, ante la presión social, la Presidenta Michelle Bachelet retiró el proyecto de Ley de Obtentores Vegetales, denominado “Ley Monsanto”, de la tramitación en el Senado.

“A través de información filtrada por WikiLeaks, constatamos que el TPP es un truco para patentar. El capítulo 18 referido a la propiedad intelectual, obliga a Chile a ratificar el Convenio UPOV 91”. Para Sepúlveda, reponer la Ley Monsanto, a través del TPP, tiene implicancias en la soberanía alimentaria y la biodiversidad. Significa impedir el ejercicio del derecho ancestral al libre intercambio de semillas.
charla-tpp-panel-expositores
Las medidas previstas por este tratado significarán además el encarecimiento de los medicamentos. La Directora de la Organización Mundial de la Salud (OMS), Margaret Chan, alertó que el TPP bloquea el acceso a los medicamentos por su alto precio.

La plataforma Chile Mejor sin TPP

“¿Vamos a dejar que decidan por nosotros?” Es la pregunta que planteó Lucía Sepúlveda, para luego explicar el desarrollo de la campaña Chile Mejor sin TPP, donde actúa como vocera, iniciativa que intenta bloquear la ratificación en el Parlamento del acuerdo multilateral, promovido por Estados Unidos, y que involucra 11 países.

“Los legisladores están limitado a votar si o no para ratificar el TPP, por tanto no pueden introducir modificaciones. Con ello, el propio rol del Parlamento se desdibujaría porque las leyes que promulguen serán examinadas por las grandes corporaciones, y por cierto afectará directamente a los movimientos sociales que exigimos leyes justas”, afirmó Sepúlveda.

De ahí que los movimientos sociales por la semilla, la defensa del agua y ahora los territorios indígenas se hayan sumado a la plataforma.

El Partido Comunista chileno aún no toma posición frente al TPP

Consultado por la posición del Partido Comunista (PC) frente al TPP, Yuri Vásquez, asesor jurídico de la diputada Karol Cariola, primero se excusó de no ser la persona indicada para referirse al tema porque no forma parte de la dirección, ni de la Comisión Política de la colectividad. Luego, el abogado argumentó que el PC es un partido marxista y por tanto requiere de evidencia científica para un pronunciamiento.

Legisladoras del PC com Camila Vallejo o Carol Kariola ha rechazado públicamente el TTP. Pero algunos de sus colegas no han manifestado claramente cual será su postura cuando se vote la ratificación del tratado en el Parlamento. Durante su presentación, Vásquez también discrepó de que los “tribunales arbitrales internacionales” operen por encima de la legislación y el poder judicial chileno.

Argentina, punto de inflexión
charla-tpp-luciana-gLa activista argentina Luciana Ghiotto analizó los nuevos escenarios en la región, a partir del cambio en la política comercial de Argentina, junto con destacar los desafíos de instalar una nueva articulación continental contra los acuerdos de “nueva generación”.

“Del cambio de gobierno en Argentina, -que generó sorpresa a muchos, pues por primera vez la derecha asume el poder de manera democrática-, lo que más llama la atención es la crudeza con que el proyecto neoliberal se desplegó desde el primer momento”.

Según Ghiotto, Argentina se está transformando en el aliado estratégico de los Estados Unidos. Además, comienza a jugar otro rol en la región, que es contener el avance de China, y como freno al poder de los países miembros del ALBA (Alianza Bolivariana para los Pueblos de Nuestra América).
charla-tpp-luciana-panel

La integrante de Attac-Argentina explicó que existe un triple panorama en la región en relación a la política comercial de los países. “Uno es el despertar del Acuerdo de Asociación con la Unión Europea; el anuncio de negociaciones de un acuerdo bilateral entre Argentina y Estados Unidos, para lo cual Barack Obama y Mauricio Macri firmaron recientemente un acuerdo macro de comercio e inversiones; y por último el interés del gobierno argentino de adherir al TPP”.

El TPP tiene como uno de sus objetivos estratégicos, aislar y acorralar a la economía China, la segunda economía más poderosa del mundo. Se trata de una estratégica geopolítica para hacer frente a un mundo multipolar.

¿Fin del ciclo?
En los últimos 10 años, el ALBA ha estado en disputa con el proyecto hegemónico del capital de los países mas poderosos del mundo. Este proyecto contra hegemónico está en crisis, aseguró Ghiotto. “Se habla del fin del ciclo”, tras triunfos de la derecha en el escenario regional. Precisó que para los países de la Alianza del Pacífico no hay un fin de ciclo, Chile ha firmado más de 20 tratados de libre comercio.

charla-tpp-publico2

Para la Doctora en Ciencias Sociales de Argentina, “el encuentro en Chile nos ha permitido recordar que no venimos de cero. Venimos de una lucha en contra el ALCA (Área de Libre Comercio de las Américas), en la que Chile fue muy importante, al igual que en la Alianza Social Continental, espacio de alternativa de los movimiento sociales, indígenas, sindicales, que entró en crisis en los últimos años”.

“Tenemos un desafío mayor como movimientos sociales frente a un escenario distinto, complejo, marcado por el cambio de política comercial de Argentina, en que el proyecto actual no se limita al miedo al poderío de Estados Unidos. El proyecto se presenta con mucha más crudeza, como por ejemplo la necesidad del capital de aumentar sus ganancias en sectores que no estaban mercantilizados.

Precisó que es posible aprovechar este escenario más crudo que nos muestra de manera más clara lo que tenemos al frente. “El desafío es poder discutir con más profundidad los temas, ir a la raíz de los tratados, pensar instancias de articulación regional, jornadas de discusión y de acción continental contra los TLC, contra el poder de las corporaciones. Tenemos que seguir organizándonos y decir que Chile en esta lucha no está solo”, concluyó la activista.
La democracia y los derechos sociales en juego en Europa

El eurodiputado español Javier Couso analizó los alcances de la Asociación Transatlántico de Libre Comercio e Inversiones (TTIP), en negociación entre Estados Unidos y la Unión Europea, y las resistencias a estos acuerdos en España, y otros países europeos. “El TTIP constituye el último clavo del ataúd de la democracia de la Unión Europea. Es un asalto al sector público, que todavía no habían podido tocar, debido a la estructura europea, que es muy diferente a como está construida en los Estados Unidos y en también en Chile, después de la dictadura cívico-militar”.

El diputado de Izquierda Unida advirtió que “tenemos que tener cuidado con la ‘neolengua’, no podemos llamarles tratados de libre comercio, porque son justamente lo contrario. Estos acuerdos atacan las normas de protección, impidiendo a los actores más pequeños tener un comercio libre, y entregan el poder a las grandes multinacionales por encima de los poderes emanados de la voluntad popular”.
charla-tpp-javier-couso-

Para Javier Couso, el comercio debe enmarcarse en un conjunto de reglas que impidan la concentración del poder o de la riqueza y la vulneración de los derechos humanos. “Los que impulsan estos tratados lo que pretenden es la desregulación total. El poder de los mercados para autoregularse está en la base de todo. Ellos no descansan, siempre están conspirando para lograr ese ideal de la gobernanza enmarcada en la globalización, que significa un ataque al Estado Nación, es decir a la soberanía nacional para decidir las normas que nos queremos dar democráticamente los pueblos”, planteó el eurodiptado.

UE: La sumisión a los Estados Unidos y el poderío de empresas transnacionales

«Los TLC en negociación están hechos a la medida de los intereses de las grandes empresas transnacionales, que responden al diseño estratégico de los Estados Unidos, que intenta sobreponerse a la competencia de las economías emergentes, China en el Pacífico, Rusia en Europa y Brasil en América Latina». – Javier Couso

Couso planteó que “la Unión Europea es un proyecto de excepcionalidad neoliberal. Como dice nuestro candidato a la presidencia, Alberto Garzón, “somos países en vías al subdesarrollo”. A mayor Unión Europea menos Europa. “Cada vez, tenemos menos poder. Estamos en manos del diseño geopolítico de Estados Unidos”.

Según el invitado internacional, “los países han perdido la soberanía para dársela al hegemón, que es Estados Unidos. Esa es la trampa de la globalización. Con los países emergentes se rompe esa unipolaridad, que surge a partir de la guerra del Golfo y la caída del pacto socialista, por tanto tienen miedo a las contrapartes”.

“He escuchado una frase que aterra, del Presidente de la Comisión Europea, Jean-Claude Juncker: “no puede haber decisiones democráticas contra los tratados europeos”.

Gaby Küppers, consultora del Parlamento Europeo sobre relaciones internacionales económicas relacionadas a América Latina, participó del encuentro y también presentó una perspectiva critica a los tratados a partir de una mirada de Europa. Para una profundización sobre el tema, vale escuchar la entrevista que ella concedió a la Radio Universidad de Chile.

La diversidad de impactos del TTIP

Según Couso, el TTIP también afectará a la seguridad alimentaria. “En Europa, funciona el principio de precaución, que consiste en demostrar que un producto no va ser nocivo para la población. En Estados Unidos, no opera. En Europa, se han prohibido 120 sustancias que se utilizan en cosmética, de los cuales en Estados Unidos impide su comercialización a solo 12”.

Al igual que otros tratados, con el TTIP se enfrenta al problema de la resolución de conflictos entre inversor y Estado. Los inversores tienen derecho a demandar a los gobiernos soberanos, es decir reclamar pérdidas de beneficios por decisiones sobre la política pública. Con ello, “amordazan a los Estados, a las sociedades, nos atan las manos para que no podamos defender a nuestras poblaciones”.

“El TTIP es un tratado vampiro y por eso lo quieren esconder, porque si sale a la luz pública la gente sabrá cuanto le va a afectar. El 95 por ciento de las decisiones fueron negociadas por los lobistas, que representan las grandes multinacionales”.
charla-tpp-publico

Nuevos tiempos para la lucha y la resistencia

Pese al panorama adverso, el eurodiputado se declaró optimista porque vislumbra otros tiempos, por lo menos en la periferia de Europa. “A partir del 15-M en España (movimiento de los indignados) se abrió una reflexión colectiva y espontánea de gente nueva que intentaba hacer política con una idea clara: recuperar la democracia secuestrada por los poderes financieros y multinacionales”.

“Por la movilización, pero sobre todo por lo nuevos proyectos de unidad popular con los cuales estamos recuperando las ciudades más importantes de España, pondremos en jaque a la Unión Europea, a este nuevo neoliberalismo que pretende esclavizarnos definitivamente”, acotó Javier Couso.

Fotos: Isabel Díaz Medina